Rubrik: Literatur/Whitepapers/Webcast

Was Unternehmen für eine benutzerfreundliche Migration auf Windows 7 wissen sollten

Mit dem Ansatz der "User Virtualization" lassen sich alle benutzer-relevanten Aspekte  effizient übertragen

(02.12.11) - Windows 7 stellt viele IT-Administratoren vor Herausforderungen: Der Wechsel des Betriebssystems gestaltet sich nicht nur aufwendig und kostspielig, sondern soll auch so schnell wie möglich erfolgen. Mit dem Ansatz der User Virtualization kann dieser Prozess deutlich beschleunigt werden, ohne das Nutzererlebnis durch beispielsweise verlorengegangene Profileinstellungen zu beeinträchtigen.

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Nachdem zahlreiche Unternehmen den Vorgänger "Vista" noch verschmäht hatten, migrieren sie nun verstärkt auf Windows 7. So schätzen die Analysten von Gartner, dass das Betriebssystem bis Jahresende auf 42 Prozent aller PCs installiert sein wird. Einer der Hauptgründe hierfür ist das Ende des offiziellen Herstellersupports für Windows XP am 8. April 2014. Die gebotene schnelle Migration bereitet zahlreichen IT-Managern Kopfzerbrechen. Insbesondere die Übertragung der Benutzer-informationen und -einstellungen stellt sie vor große Herausforderungen. Denn ihr Ziel sollte es sein, dass die Mitarbeiter ihre Desktops nicht erneut personalisieren müssen. Der Ansatz der "User Virtualization" bietet eine Lösung. Mit ihm lassen sich alle benutzerrelevanten Aspekte übertragen, ohne zur Sisyphos-Aufgabe zu mutieren. Parallel können Firmen von Vorteilen wie Kostenreduktion, mehr Flexibilität und einer übersichtlicheren Desktop-Verwaltung profitieren.

AppSense, spezialisiert auf User Virtualization-Lösungen, benennt deshalb in einem Whitepaper die sieben wichtigsten Dinge, die IT-Administratoren wissen sollten, um den Umstieg auf Windows 7 reibungslos und ohne Beeinträchtigung der Anwender zu meistern. Hierzu zählen unter anderem:

·         Verwaltungsaufwand gering halten: Nutzen Sie die Migration auf Windows 7 dazu, sich von veralteten und aufwendigen Desktop-Verwaltungsmethoden zu verabschieden. Ersetzen Sie große Anmeldeskripte und führen Sie diese stattdessen nur je nach Bedarf der einzelnen Nutzer aus. Das führt zu einer Verschlankung von Benutzerprofilen, reduziert den Managementaufwand und beschleunigt den Anmeldeprozess für Mitarbeiter.

·         Virtualisierung des Anwenders: Entkoppeln Sie beim Umstieg von einer physischen in eine virtuelle Arbeitsumgebung den Nutzer von seinem PC, indem Sie die Profildaten unabhängig von seinem Desktop speichern. So kann der Anwender zunächst auf ein standardisiertes, virtuelles Windows 7-Image geleitet werden, um dann je nach Bedarf seine persönlichen Benutzerdaten zu übertragen.

·         Arbeitsumgebungen flexibel gestalten: Ermöglichen Sie den Anwendern auch in Desktop-Umgebungen mit verschiedenen Betriebssystemen ein angenehmes Arbeitserlebnis. Mit User Virtualization kann etwa ein nahtloser Wechsel zwischen den unterschiedlichen Welten gewährleistet werden - egal ob Anwender in XP, Vista oder Windows 7 arbeiten wollen. Dies erlaubt eine schrittweise Migration, bei der es nicht nötig ist, für jede Windows-Version eigene Benutzerprofile anzulegen.

(AppSense: ma)

 

 

 

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