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Rubrik: Produkte/Authentisierung RSA Security bringt die erste Authentication-Appliance auf den Markt Authentifikations-Appliance adressiert Bedürfnisse des Mittelstands (06.06.05) - RSA Security stellt im Rahmen der diesjährigen RSA Conference ihre erste Appliance-Lösung vor. Die "RSA SecurID Appliance" ist eine kosteneffiziente und sehr einfach zu installierende Alternative zu den reinen Softwarelösungen des Herstellers und richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen mit einer Größe von unter 1.000 Anwendern. "Bis zum Jahr 2008 geht IDC davon aus, dass 80 Prozent der Security-Lösungen in Appliances integriert sein werden", sagte Charles Kolodgy, Research Director bei der IDC. "Mit der RSA SecurID Appliance hat RSA diesen Trend rechtzeitig erkannt. Zum einen werden auch kleinere Unternehmen adressiert und zum anderen erhalten die Vertriebspartner eine weitere Lösung an die Hand, die sie vermarkten können." Die Appliance besticht insbesondere durch den einfachen und unkomplizierten Installationsvorgang. Bisher musste die RSA-Software auf eine Hardware, die an das Netzwerk angebunden ist, aufge-spielt werden. Sowohl dieser Konfigurationsprozess als auch die Investition in eine dafür vorge-sehene Hardwarekomponente entfallen durch den Einsatz der Appliance. Damit ist der Kunde in der Lage, binnen einer Viertelstunde eine starke und zuverlässige Zwei-Faktor-Authentifikationslösung in seinem System aufzusetzen. RSA SecurID - "de facto"-Standard für Authentifikationsprozesse Der Authentisierungsprozess läuft unter der SecurID Appliance nach demselben Schema ab, wie bei der Softwarelösung: Der Benutzer wird aufgefordert sich über den Benutzernamen sowie zwei Faktoren zu authentifizieren, die eindeutig zugeordnet sind: ein Faktor, den nur der Benutzer kennt (beispielsweise einem PIN) sowie ein Faktor, den der Benutzer physikalisch besitzt (einen SecurID-Token, der alle 60 Sekunden per Zufall sein Einmal-Passwort ändert). Der auf dem Token generierte Zugangscode, wird von einer auf dem Netzwerk installierten Software überprüft und verifiziert. Erst nach der Überprüfung dieser beiden Faktoren erhält der Benutzer bei Übereinstimmung einen Zugang zu entsprechenden unternehmenskritischen Ressourcen. Mit weltweit mehr als fünfzehn Millionen aktiven Benutzern gilt die RSA SecurID-Lösung als "De facto"-Standard in der Informationstechnologie. "RSA ist das führende Unternehmen, wenn es um Authentifikationstechnologien geht. Speziell auf dem deutschen Markt ist eine Lösung. die den Mittelstand adressiert natürlich besonders interessant", kommentierte Sonja Tietz, Sales Manager Authentication Products für Deutschland und Österreich bei RSA Security. "Die einfache Installation des Produkts ist ein wichtiges Argument und zeigt unseren Anspruch, Lösungen für Unternehmen anzubieten, die eine maximale Sicherheit bieten und dennoch einfach zu handhaben sind. Unsere Partner erhalten mit der RSA SecurID Appliance erstmals eine Hardwarelösung von uns an die Hand und damit ein Produkt, dass sich aufgrund der vielen mittelständischen Betriebe in Deutschland bestens zur Vermarktung eignet." Gebündelte Hard-/Software-Lösung für unterschiedliche Benutzerzahlen Die RSA SecurID Appliance verfügt über eine Reihe an unterschiedlichen Reporting-Funktionalitäten und genügt somit den gesetzlichen und regulativen Vorschriften. Das neue Produkt stellt eine Mischform zwischen Hard- und Software dar und wird für 10, 25, 50, 100, 150 oder 250 Anwender ausgeliefert. Im Preis enthalten ist ein Hard-/Software-Support für die RSA SecurID Appliance selbst, für die RSA SecurID-Token sowie die RSA Authentication Manager 6.0 Software. Der Support für die Kunden wird dabei direkt von RSA Security s Verfügbarkeit In Europa wird die RSA SecurID
Appliance im Laufe des zweiten Quartals 2005 verfügbar sein. Der Vertrieb
wird durch die bekannten RSA-Partner erfolgen. Die Preise für den
europäischen Markt werden entsprechend zeitig vor Auslieferung bekannt
gegeben. (RSA Security: ma) |
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