|
|
Rubrik: Produkte/Authentisierung Authentisierungs-Plattform bietet Business Continuity und erweiterte Identitätssicherung Neue Authentifikationsmethoden und Anwendungsintegration (22.04.08) - RSA hat ihr Lösungsportfolio für Identitätssicherung erweitert. Die nächste Generation des "RSA Authentication Manager" erfüllt die Anforderungen von Unternehmen nach Identitäts-sicherheit, auch wenn eine große Zahl von Mitarbeitern unerwartet von unterwegs auf Anwendungen oder Informationen zugreifen muss. Zusätzlich verfügt die Software-Management-Plattform über erweiterte Authentisierungsfunktionen und eine verbesserte Performance. Der Authentication Manager wird von mehr als 25 Millionen "RSA SecurID"-Nutzern zur Minimierung von Risiken durch Identitätsmissbrauch oder den unsachgemäßen Zugriff auf Accounts eingesetzt. Gleichzeitig gewährt die Software vertrauenswürdigen Usern den freien und sicheren Zugang zu Unternehmens-systemen. RSA Authentication Manager 7.1 ist weltweit ab dem 2. Quartal 2008 verfügbar. Anwender von "RSA SecurCare", die eine Vorgängerversion nutzen, haben Anspruch auf ein Upgrade auf den RSA Authentication Manager 7.1.
Anzeige
Anwender des RSA Authentication Manager können Server-Lizenzen vorübergehend erweitern, um einer großen Anzahl entfernter Benutzer schnell und zeitgleich Zugriff auf die Unternehmens-systeme zu ermöglichen. So lassen sich bei Systemausfällen oder in Notfällen Arbeitsunter-brechungen vermeiden. Ein Self-Service-Modul erleichtert den schnellen Einsatz der Software rund um die Uhr: Anwender können sich einfach registrieren und Berechtigungen anfragen und erhalten, ohne den Helpdesk zu beanspruchen. Die Business-Continuity-Funktion komplettiert die Produkte vieler VPN (Virtual Private Network)-Anbieter und bietet eine preisgünstige Methode, hohe und unterschiedliche Benutzerzahlen schnell und auch ohne permanente Lizenzen sicher zu verwalten. Der On-Demand Authenticator sendet Zugangscodes für Token via SMS oder E-Mail, ohne dass ein physikalisches Zugriffsrecht zugewiesen oder Software installiert werden muss. Das "CT-KIP" (Cryptographic Token Key Initiation Protocol) von RSA ermöglicht einen schnellen Einsatz von Software Token. So kann ein Token generiert und zugeteilt werden, ohne dass die Seed über das Netzwerk verschickt wird. Der RSA Authentication Manager unterstützt natives LDAP für Verbindungen mit den Directory Services des Microsoft Active Directory und SUN ONE Datenbanken. Die Anwendung lässt sich zudem in die Microsoft Management Console integrieren. IT-Administratoren können so die Token-Verwaltung mit dieser Anwendung erledigen. Über eine Browser-basierende, grafische Benutzeroberfläche können alle Funktionen der Software zentral genutzt werden. Ein "Super-Administrator" kann eigenständig untergeordnete Administratoren für Richtlinien, Benutzer, Gruppen, Token oder Agenten definieren. Der RSA Credential Manager stattet Endanwender mit einer Selbstbedienungskonsole aus, die ihnen die eigenständige Verwaltung ihrer Token-Lebenszyklen wie beispielsweise einen Pin-Reset oder die Änderungen des Userprofils ermöglicht. Ein Plus an Authentisierungsmöglichkeiten bietet das ebenfalls vorgestellte RSA SecurID Software Token 4.0 fuer Windows Desktops. Das Upgrade erweitert das Angebot von RSA im Bereich der Zwei-Faktor-Authentifikation. Dazu zählen Software Token fuer Smart Phones, USB-Flash-Laufwerke und andere mobile Endgeräte. Der Software Token unterstützt die Betriebssysteme Windows Vista Enterprise und Windows Vista Business und ist interoperabel mit Bildschirmlesern, so dass auch Sehbehinderte Zugang zur Zwei-Faktor-Authentifikation erhalten. (RSA: EMC: ma) |
||
|