Kaspersky: Zehn Antivirus-Regeln Beim Antivirus-Schutz nicht nur auf eine einzige
Lösung setzen Wer nicht weiß, wie er seinen Computer vor Viren schützen kann, fährt Auto mit verbundenen Augen. Denn der Crash ist da nur eine Frage der Zeit. Dabei ist es gar nicht so schwer seinen PC gegen Angriffe von außen erfolgreich zu schützen und sich zum Experten in punkto Sicherheit zu machen. Dazu müssen lediglich ein paar Regeln beachtet werden. Ob privat oder im Beruf: Antiviren-Schutz geht jeden an, der mit einem Computer arbeitet. Denn die Bedrohung für Daten und PC durch bösartige Angriffe von außen lauern überall im Internet, bei E-Mail, auf Disketten und in Netzwerk-Infrastrukturen. Es ist schon verwunderlich wie Anwender sich sehenden Auges ins Unglück stürzen, obwohl sie durch das Befolgen einiger weniger, höchst einfacher Regeln völlig unbeschwert im IT-Paradies leben könnten. Wer sich penibelst daran hält, wird mit 100%igem Schutz gegen Viren belohnt unabhängig davon, ob erfahrener Systemadministrator oder blutiger Anfänger. weiter >>>
Norman Data Defense Systems: Viren, Würmer und Trojaner Wie hoch ist das Gefahrenpotenzial? In den Zeiten wachsender Internet-Nutzung und der steigenden Zahl der Viren und Hackerattacken stellt sich immer häufiger die Frage nach dem wirklichen Gefahrenpotenzial und den Möglichkeiten eines effektiven Schutzes vor diesen Angriffen auf Daten, PCs und Netzwerke. weiter >>>
Symantec: Wie Hacker vorgehen und womit sie arbeiten Der Feind arbeitet mit den neuesten Tools
Hacker können von einem entfernten Standort aus Programme abstürzen lassen
Heute muss man kein Computerexperte mehr sein, um sich als Hacker betätigen zu können. Mehr als 30.000 Websites informieren derzeit umfassend zu diesem Thema, und einfach zu bedienende Download-Programme machen das Hacken zur einfachen Angelegenheit. Leicht zugängliche Hacker-Tools haben dem Datenmissbrauch neue Türen geöffnet. weiter >>>
Retarus Network Services: E-Mail-Virenschutz Ein Fall für den Dienstleister Nahezu alle Unternehmen schützen sich mittlerweile vor E-Mail-Viren durch entsprechende Software, die alle ein- bzw. ausgehenden Nachrichten auf möglichen Virenbefall untersuchen. Diese Software läuft auf unterschiedlichen Betriebssystemen, wahlweise auf einem eigenen System, welches zwischen Internet und eigentlichen E-Mail- Server geschaltet wird - oder direkt auf dem firmeninternen Mail Server. weiter >>>
Anzeige
Hewlett-Packard: Maßnahmen zur Abwehr von Schadsoftware Als effektiv hat sich das Pendant zum klassischen
4-Augen-Prinzip erwiesen
Erst die genaue Charakterisierung der Gefahren und eine anschließende Risikobewertung ermöglichen es, adäquate Gegenmaßnahmen auszuwählen.
In den letzten Jahren war ein exponentieller Anstieg der Anzahl von Vorfällen mit Computerviren zu verzeichnen. Besonders offensichtlich wurde dies seit 1999, als mehrere große Epidemien und eine Vielzahl von Warnungen vor neuen Computerviren nahezu pausenlos aufeinander folgten. Eine neue Qualität stellt zudem die äußerst schnelle und weite Verbreitung der Viren dar. Diese weist auf die wachsende Komplexität der Verbreitungs- und Schadmechanismen der zirkulierenden Schadsoftware hin. Die Implementierung eines Schutzkonzepts gegen Schadsoftware eröffnet die Möglichkeit, Schäden durch Computerviren zu minimieren. weiter >>>
Computer Associates: Ein Sicherheitspaket schützt vor den vielfältigen Risiken aus dem Internet Ein Anti-Virenprogramm reicht heute nicht mehr aus Das Internet öffnet nicht nur das Tor zum großen Informationspool der Welt, sondern auch Viren, Trojanischen Pferden und gefährlichen Codes den Zugang ins Unternehmen. Es sei denn, sie werden entdeckt bevor sie Schaden anrichten. Welche Sicherheitssoftware zur Grundausstattung zählt und wie sie nutzbringend angewandt werden kann, beschreibt der Artikel. weiter >>>
Symantec: Zunehmende Bedrohung für mobile Geräte Steigende Leistungsfähigkeit bringt steigende Gefahr
Durch den Timofónica-Virus wurden von infizierten PCs aus Textmitteilungen an willkürlich ausgewählte Telefónica-Mobiltelefonkunden versandt.
Computerviren können enormen Schaden anrichten: Dateien werden unbrauchbar, wichtige Daten gehen verloren, die Produktivität wird lahmgelegt, ganze Netzwerke stürzen ab. Antivirus-Lösungen schützen die verschiedenen Angriffspunkte und Schwachstellen der Unternehmensnetzwerke gegen bekannte und unbekannte Viren. Großes Potential birgt viele Gefahren. Mobile Geräte sind im 21. Jahrhundert bereits ein wichtiger Bestandteil der Geschäftswelt. Mit zunehmender Bedeutung werden sie allerdings auch immer mehr durch Viren bedroht. weiter >>>